GiroCode erstellen – kostenloser EPC-QR-Code

Ein GiroCode packt eine Euro-Überweisung in einen Scan. Der Zahler öffnet seine Banking-App, scannt den Code auf deiner Rechnung, prüft die ausgefüllte Überweisung und gibt sie frei. Niemand muss eine IBAN abtippen.

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Technisch ist der GiroCode ein EPC-QR-Code: Das Format legt der European Payments Council in der Richtlinie EPC069-12 fest. Deutsche Banken und Sparkassen bewerben es als GiroCode, in Österreich heißt es Zahlen mit Code, und auch viele Banking-Apps in den Niederlanden, Belgien und Finnland lesen es. Ob es klappt, hängt von der Bank des Zahlers ab. Scanne deinen Code deshalb mit einer Banking-App, bevor du Rechnungen verschickst.

Was im Code steht

Codeshed schreibt Version 002 des Formats in UTF-8, immer mit Fehlerkorrektur-Stufe M, wie es die Richtlinie vorschreibt, und testet den fertigen Code per Scan, bevor du ihn herunterlädst.

Was er nicht kann

So erstellst du ihn

  1. Öffne die GiroCode-Überweisung in der Werkstatt.
  2. Gib Name und IBAN ein, auf Wunsch auch Betrag und Rechnungsnummer. Die Vorschau aktualisiert sich beim Tippen.
  3. Lade SVG oder PDF für deine Rechnungsvorlage herunter, oder PNG für eine E-Mail oder eine Webseite.
  4. Scanne das Ergebnis mit einer Banking-App, bevor du es verschickst.

Alles passiert in deinem Browser: Name und IBAN werden nie an Codeshed gesendet. Der Code ist statisch und funktioniert, solange das Konto besteht, ganz ohne Abo im Hintergrund.

Quellen

Felder und Grenzen folgen der Richtlinie EPC069-12 des European Payments Council, Quick Response Code: Guidelines to Enable Data Capture for the Initiation of a SEPA Credit Transfer (europeanpaymentscouncil.eu). Wo der Code verbreitet ist, fasst Wikipedia zusammen.

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Codeshed ist ein Handelsname der Third Coffee Studio Ltd, eingetragen in England und Wales unter der Registernummer 17517422.